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About - Was ist der Road-Blog?

Alles begann im Sommer 2010 mit einer leichtfertig in den virtuellen Raum geworfenen Äußerung:

@schrm: "...na das wär doch mal was. 1000 Meilen in 24 Stunden"

Wenige Wochen später, nach viel Planungsarbeit, Terminfindung, Sponsoren an Land ziehen und jeder Menge Web 2.0 Organisationskleinigkeiten, waren acht motorradfahrende Blogger auf einer Reise über 1600 Kilometer quer durch Deutschland unterwegs und die erste „Road-Blog Tour 2010“ in vollem Gange. Auf dieser, extra für diesen Event eingerichteten Seite konnte man damals, neben Twitter und Facebook, die Tour live verfolgen.

Nach dem Ende der Tour war die Frage, was aus dem Road-Blog werden soll. Eine Tour wie die unsrige lässt sich leider nicht oft genug organisieren, um damit diese Seite weiterzuführen. Abgesehen davon, dass das irgendwann eh langweilig würde. Zum Wegschmeißen fand ich die Seite und die Idee dahinter aber ebenfalls zu schade. Also habe ich mir, zusammen mit den anderen Roadbloggern, ein paar Gedanken gemacht was man hier anstellen könnte und mich entschieden: Der Road-Blog wird weitergeführt. Als ein Journal über Motorräder, über zweirädriges Reisen und über die sich ergebenden Geschichten drumherum.

Den Crowdsourcinggfaktor, der die Road-Blog Tour 2010 so erfolgreich gemacht hat, soll natuerlich weiterbestehen: Getreu dem Motto „Sagt uns wo es sich hinzufahren lohnt, vielleicht kommen wir ja vorbei“, ist auch weiterhin das interaktive Motorradfahren – mit Lesern zusammen Strecken planen, Treffpunkte ausmachen und sich treffen – ein Schwerpunkt des Road-Blog.

Was der Road-Blog nicht sein soll: Ein Motorradblog oder gar ein Motorradmagazin mit so etwas ähnlichem wie professionellem Anspruch. Die meisten von uns Roadbloggern betreiben weiterhin ihre privaten Blogs, manche von uns schreiben sogar professionell und für Geld. Und eigentlich ist geplant, es dabei zu belassen. Der Road-Blog ist eine Spielwiese, die zu unserer Entspannung und eurer Erheiterung betrieben wird. Im Gegensatz zu unseren privaten Blogs vielleicht mit etwas weniger persönlichen Dingen, die diejenigen die uns nicht kennen, schlicht nicht interessieren. Wir könnten unsere (oder andere, lesenswerte) Touren hier zentral featuren. Vielleicht gibt es auch noch das eine oder andere moppedbezogene Video, wer weiß. Und falls wir anderswo etwas finden, von dem wir denken dass es lesenswert ist, könnte es dann – das OK des Autors vorausgesetzt – ebenfalls hier zu finden sein. So Readers Digest mäßig. Oder was uns halt sonst noch so einfällt.

Ihr merkt, einen wirklich genauen Plan gibt es noch nicht. Wohin genau sich der Road-Blog entwickelt, werden wir sehen. Wie auch immer: Viel Spaß beim Lesen!